Projekt: 
"Diagnose Depression: Krankheit oder Transformationsprozess?"
 
Hintergrund des Projektes:
Wenn wir uns die ursprüngliche Bedeutung der klinischen Diagnose "Depression"
anschauen, erkennen wir sehr schnell, dass der heutige inflationäre Umgang mit
diesem Wort nichts mehr damit gemein hat. Er wird fast immer dann verwendet,
wenn Menschen sich in diesem System nicht mehr zurecht finden und nach neuer
Orientierung suchen. Anstelle von Orientierung erhalten sie Medikamente und
werden massiv in die Krankheitsecke gestellt. Prof. Dr. Maaz nennt diesen Zustand:
normopathiv! Wenn also eine pathologische Gesellschaft zur Norm wird, werden
plötzlich die Menschen mit einer Rest-Gesundheit als krank bezeichnet. Diese
Situation finden wir im Bereich der Diagnose Depression. Sie zeigt den Irrsinn
unserer Zeit.
 
Zielgruppe des Projektes:
Das Projekt ist für Menschen gedacht, die ohnehin schon immer geahnt haben,
dass etwas mit ihrer "Diagnose" nicht stimmt und die ihren Zustand der Krise auch
als eine Chance erkennen können. Dabei habe ich den Fokus auf Depression gelegt,
hatte aber auch schon Menschen mit einer Krebsdiagnose im Gespräch und da zeigten
sich ähnliche Strukuren. Es geht darum, den Blickwinkel vom Krankheitsbegriff weg,
hin zu einem Transformationsprozess zu verändern und damit in die Gesundung
einzutreten. Jede und Jeder, der sich angesprochen fühlt ist willkommen und nehme
bitte Kontakt auf. 
 
Ablauf des Projektes:
Es gibt drei Schritte für die Umsetzung, den Ablauf des Projektes. Der erste Schritt
ist ein persönliches Gespräch per Telefon oder Skype von ungefähr einer bis eineinhalb
Stunden, in dem wir gemeinsam herausfinden, an welcher Stelle der betroffene Mensch
sich befindet. Ziel dieses Gespräches ist die innere Erkenntnis, ob es sich um einen
Transformationsprozess handelt oder (noch) nicht.
Sollte es sich um einen Transformationsprozess handeln, ist auf Wunsch als zweiter
Schritt eine Begleitung des Prozesses möglich. Ein dritter Schritt besteht in der
Sammlung von Erfahrungsberichten derer, die diese Transformation bereits durchlaufen
haben. Diese werden dann in geeigneter Form am Ende des Projektes zur Verfügung
gestellt.

Verbreitung des Projektes:
Ich sehe ein riesiges Potential, eine große Welle der Transformations, die sowohl
bei den einzelnen Menschen, als auch im kollektiven Feld eine Basis für eine Neu-
strukturierung der Lebensumstände hervorrufen wird.
Wir können diese Welle gemeinsam auslösen, wenn wir gemeinsam die Verbreitung
des  Projektes voran treiben und wenn Ihr das Projekt in Euer Umfeld, in Eurem
Verteiler weitertragt. Dafür bin ich Euch sehr dankbar und es wird mit ein entscheider
Beitrag zum Erfolg des Projektes sein.
 
Unterstützung des Projektes:
Das Projekt ist ein non-profit-projekt des Vereins Weisheit und Wissen eV, dessen
Vorsitzende ich bin. Ich erhalte kein Honorar für diese Arbeit und auch die Gespräche
und die Begleitung werden von den Beteiligten des Projektes lediglich mit Spenden
(im Rahmen deren Machbarkeit) an den Verein honoriert. 
Da das Projekt auch einen hohen kollektiven Nutzen hat, wäre es wundervoll, wenn
es auch aus dem Kollektiv eine Unterstützung erfährt.
So stelle ich mir arbeiten auf der neuen Erde vor. 
 
Deshalb bitte ich Euch um eine Spende an den Verein Weisheit und Wissen e.V.
Bankverbindung: IBAN: DE08 2915 2670 0020 3100 25 … BIC: BRLADE21VER
Verwendungszweck: Spende Projekt Transformationsprozess
Der Verein ist nicht gemeinnützig und stellt keine Spendenbescheinigungen aus.
 
Möge dieses Projekt sich in die Welt hinaus tragen und daraus eine riesige
Transformationswelle entstehen, 
an der wir alle und unsere Strukturen gesunden!