Gesicht

Ich begrüße Euch herzlich und möchte Euch ein paar Sätze über meine sehr nahe Vergangenheit mitteilen.

2008 schrieb ich meinen Roman "Die Rückkehr des Weiblichen Prinzips - die stille Sehnsucht der Menschheit" als einen schamanischen Autrag. Die Recherchen zeigten mir überdeutlich, was alles auf diesem Planeten schief läuft. Mein Wunsch nach Veränderung durchdrang dabei jede meiner Zellen und ich ersann eine Zukunft, in der Nachhaltigkeit, Respekt und Achtsam-keit eine große Rolle spielen sollten und übertrug dies in mein Leben, in meine damalige "Realitätsblase".

Inzwischen ist die 3. Auflage erschienen und auch wenn das Zukunftsszenario auf diese Art und Weise wohl nicht erscheinen wird, halte ich die gedanklichen Anstöße darin immer noch für wertvoll, insbesondere wenn es um den Zustand von Mutter Erde geht. Mein Wunsch war und ist, dass die "Große Mutter" und ihre besondere Qualität wieder Einzug in unsere Gesellschaftsform hält.

Im Frühjahr 2016  begegnete ich dem Altera-Wissen. Mir war schlagartig klar, dass dieses Wissen eine realistische Weiterführung meiner Gedanken aus den vergangenen Jahren ist. Wir erschufen ein Meral in meinem Heimatort und begannen eine aktive Arbeit zur Verbesserung der Lage auf unserem Planeten. Mutter Erde, die ich inzwischen ARTA nenne, dankte es uns an vielen Stellen mit positiver Resonanz.

Das Wissen, die Fähigkeiten und Bewusstseinstechnologien, die mich in den vergangenen 20 Monaten bereicherten, habe ich in mein System integriert und werde sie weiter in meine Arbeit einfließen lassen.

Ziele meiner Arbeit sind:  
Freiheit für die Menschen …
Entfaltung der Möglichkeiten …
Einklang, der zum Frieden führt

Alles gemeinsam führt uns zum Bewusstsein eines neues Menschen für eine neue ARTA. Jetzt gilt es, die Praxis zu erlernen … Wissen ist genügend vorhanden … jetzt geht es an die Umsetzung!